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Es folgen Empfehlungen zur Änderungen der ersten Phase der Lehrerbildung auf der Grundlage der Ergebnisse der Studie. Diese Empfehlungen sind der zu dieser Seite gehörigen Monologie direkt entnommen, die Verweise auf Kapitel und Abschnitte beziehen sich daher auf das Buch. Diese Internetseite soll vordringlich auch der Diskussion dieser Vorschläge dienen, zu der ich Sie gerne einladen möchte (zur Diskussion).
1. Auffinden und Auswählen funktionaler Maßnahmen
Das Auffinden und Auswählen von funktionalen Maßnahmen wurde im Ergebnisteil in den Abschnitten 3.3- 3.5 ausgeführt. Bereits vor Beginn des ersten Praktikums sollten die Lehramtstudenten die Möglichkeit haben, die Palette ihrer Handlungsmöglichkeiten zu erweitern. Je breiter die Maßnahmenpalette ist, auf die in Unterrichtssituationen, speziell in kritischen Situationen, zurückgegriffen werden kann, umso wahrscheinlicher ist es, dass eine funktionale Maßnahme darunter ist. Obwohl die Studenten in ihrer Schulzeit sicher schon viele Lehrer im Unterricht beobachtet haben und wissen, dass diese sehr unterschiedlich reagieren können, sind ihre eigenen Handlungsvarianten in den Situationsschilderungen oft begrenzt (vgl. auch „subjektive Theorien“ in Teil B- 3.1.2). Von ungewöhnlichen und kreativen erfolgreichen Maßnahmen ihrer Praktikumslehrkräfte berichten die Praktikanten oft beeindruckt und überrascht und nahmen sich vor, diese in das eigene Handlungsrepertoire aufzunehmen. Emotionen wie Stolz und Zufriedenheit wurden geschildert, wenn die Studenten selbst erfolgreich bisher ungeübte extern verändernde Maßnahmen anwenden konnten oder eigene kreative Ideen fanden, eine Situation zu bewältigen. Bereits vor dem Praktikum zu üben, wie funktionale Maßnahmen aufgefunden werden können, könnte funktionale Reaktionen in den Praktika fördern.
Um die Ausbildung der sieben Merkmale des professionellen Selbst bei den Studierenden zu fördern, lässt sich aus vorliegender interaktionalen Theorie folgendes Ziel formulieren: Den Studenten gelingt es, in konkreten Praxissituationen und auch unter Zeitdruck professionelle und zufriedenstellende Maßnahmen finden zu können.
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Studentische Aktivität
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Ideen für mögliche Unterstützung
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Mögliche Hilfen (Auswahl)
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Förderliche und hinderliche Voraussetzungen für das Finden von guten Maßnahmen zusammenstellen
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Im Anschluss zum Vergleich eine Liste von erforschten förderlichen und hinderlichen Maßnahmen zur Verfügung stellen und besprechen*
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Kapitel 3,
Lazarus 1995
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Wissen über mögliche Reaktionen sammeln, dabei zentral: Gelernte Theorien immer wieder auf Situationen in der Praxis übertragen. Auch mit Kommilitonen Erfahrungen austauschen
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Am Beispiel durchgehen, wie abstrakte Theorien angewendet werden können. Eigene Erfahrungen schildern, weitere anbieten (z.B. Filme, Literatur) und alle Erfahrungen reflektieren
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Abschnitt 3.3.1, Weniger 1952, jede Literatur, in der Erfahrungen geschildert werden.
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Bisherige eigene Erfahrungen nutzen lernen (zum Beispiel ein System zur Bewertung der darin getroffenen Reaktionen entwickeln), neue Erfahrungen schaffen
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Bei Entwicklung eines Bewertungssystems unterstützen (vor dem Hintergrund der studentischen Werte) und ermöglichen, dass neue Erfahrungen geschaffen werden (z.B. durch Rollenspiele)
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Zu Rollenspielen: Havers 1998, 2006 (DVD), Mühlhausen 1994 (Kapitel 7.2)
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Typische kritische Situationen sammeln und anhand dieser mögliche Reaktionen durchdenken
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Evt. Checkliste typischer Situationen bereitstellen und gesammelte Reaktionen vor dem Hintergrund von Werten reflektieren
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Typische Situationen z.B. für die Grundschule Fleischmann/Rolletschek 2007
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Kreativität schulen, um sich möglichst schnell neue Reaktionen „er-finden“ zu können
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Kreativitätstechniken vermitteln und üben
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Schlicksupp 2004, Fundierung: Ulmann 1973
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Für weitere gefundene förderliche und hinderliche Voraussetzungen (siehe oben): Hilfreiche Kompetenzen aneignen/ Informationen einholen
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Beim Erwerb weiterer Kompetenzen oder Informationen unterstützen
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?
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*In der Auswertung der Fallschilderungen haben sich folgende Faktoren als förderlich für das Finden professioneller und zufriedenstellender Maßnahmen erwiesen: Wissen und Erfahrung, Kreativität und das Verfügen über alle notwendigen Informationen, die zur Beurteilung einer Situation relevant sind. Als erschwerende Faktoren stellten sich heraus: Handeln unter Druck, Unentschlossenheit, Handeln aus Gewohnheit und aufgrund von Informationsmangel.
2. Umgang mit OK-Korridor-Differenzen
Divergierten in den geschilderten Fällen zwei oder mehrere OK-Korridore, war immer die Frage, ob einem Korridor Vorrang gegeben oder eine Aushandlung angestrebt werden sollte. Sobald der Selbstbildbereich Stellung gespannt war, versuchten die Studenten, den eigenen Richtkorridor durchzusetzen, um extern die eigene Stellung zu stärken. Dabei wurde, wenn nötig, auch von zulässigen Belohnungs- und Sanktionsmöglichkeiten Gebrauch gemacht. In vielen Schilderungen war aber deutlich das Bemühen der Studenten zu erkennen, Lösungen zu finden, die allen beteiligten Interaktionspartnern gerecht wurden, um die Beziehungsqualität zu den Interaktionspartnern nicht zu gefährden und dem eigenen Selbstbild zu entsprechen, ohne dabei die eigene Stellung zu gefährden. Dazu wurden unterschiedlich umfangreiche vorbereitende Maßnahmen ergriffen, die Klarheit über alle relevanten OK-Korridore schaffen sollten. Anschließend wurde versucht, aus den möglichen extern verändernden oder intern abgleichenden Maßnahmen die erfolgversprechendste zu wählen. Meiner Meinung nach stellt die vorliegende interaktionale Theorie durch das Konzept des OK-Korridors ein gut geeignetes Werkzeug zur Verfügung, um Situationen auf einer Metaebene in kurzer Zeit analysieren zu können, so dass schneller eine professionelle Maßnahme gefunden werden kann. Aber auch Konzepte, die eine klare Kommunikation erleichtern, können OK-Korridor-Konflikten vorbeugen und sie bearbeiten helfen. Das klare Kommunizieren von Anforderungen, Techniken, um Anforderungen aus Fremdkorridoren zu erkennen, und das Abwägen bei Korridorkonflikten sollten den Lehramtstudenten schon vor dem ersten Praktikumseinsatz als Werkzeug zur Verfügung stehen. Das Ziel in Bezug auf dieses Merkmal lautet: Die Studenten können auf problematische Situationen in der Interaktion, die auf Wert- und Bedürfniskonflikte zurückzuführen sind, zur möglichst langfristigen Zufriedenheit möglichst beider Interaktionspartner eingehen.
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Studentische Aktivität:
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Ideen für mögliche Unterstützung
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Mögliche Hilfen (Auswahl)
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Sich vom aufgebauten Wertesystem ausgehend OK-Korridore mit unverrückbaren und verhandel-baren Anteilen bewusst machen
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Erstellen von individuellen OK-Korridoren (Richt-, Selbst-, vermuteten Fremdk.) anleiten, Austausch und Reflexion anregen
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Tabelle in 1.3.4, Kapitel 1.3
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Den eigenen OK-Korridor vermitteln lernen
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Techniken zur Vermittlung der eigenen Bedürfnisse und Grenzen üben und reflektieren
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z.B. Aebli 1997, S. 272ff, Rosenberg 2009, Dubs 2009 (Kapitel 15,3), Gordon 2006
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Überlegen, wie eine stabile Beziehung zu den Schülern in der gewünschten Qualität aufgebaut werden kann
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Positiv- und Negativ-Beispiele für Beziehungsqualität im Klassenzimmer zur Verfügung stellen
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Tabelle in 4.1.6, Kapitel 4.1
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Lernen, den OK-Korridor des Gegenübers zu ergründen
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Techniken zum Ergründen von OK-Korridoren üben und reflektieren
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Kapitel 1.4.2,
Aktiv Zuhören bei Gordon 2006
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Kriterien überlegen, in welchen Situationen OK-Korridore „verhandelt“, in welchen sie „durchgesetzt“ werden, wann „nachgegeben“ werden möchte.
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Kriterien mithilfe des studentischen und weiteren Wertesystemen reflektieren, Austausch anregen.
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Tabelle 3.2.6, Kapitel 3.2, Kapitel 2.4,
Aebli 1997 (S. 272ff),
Gordon 2006 (S.44ff)
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Für Verhandlungen Sanktionen und „attraktive Austauschgüter“ (für beide Seiten) sammeln
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Sanktionen und Austauschgüter reflektieren vor dem Hintergrund kohärenter und moralischer Wertesysteme, langfr. Auswirkungen & rechtlicher Vorgaben
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Tabellen und Ausführungen in 4.2. (Belohnungen und Sanktionen),
Steins/Welling 2010,
Kindler 2007
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OK-Korridor-Auseinandersetzungen üben
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Situationen stellen und reflektieren, in denen OK-Korridor-Auseinandersetzungen geübt werden können
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Zu Rollenspielen: Havers 1998, 2006 (DVD), Mühlhausen 1994 (Kapitel 7.2)
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3. Affekte regulieren
Die Berührung des Selbstbilds, insbesondere Selbstbildgefährdungen, lösten teilweise heftige Emotionen bei den Praktikanten aus. Die Regulierung der eigene Affekte ist Vorraussetzung für vorbereitende Maßnahmen im Sinne der vorliegenden interaktionalen Theorie; denn rationales Handeln und Reflektieren und damit auch das Auffinden zufriedenstellender Maßnahmen ist vor allem in überfordernden Situationen schwierig (vgl. Kapitel 3.1.1 des Ergebnisteils). Praktikumslehrkräfte, die ihre Gefühle nicht im Griff hatten, wurden von den Studenten abgewertet oder sogar abgelehnt. Zeigte eine Lehrkraft dagegen die Fähigkeit der Affektregulierung in besonderem Maße, wurde sie in der Regel zum Vorbild. Um Lehramtstudenten dabei zu unterstützen, auch dann auf vorbereitende Maßnahmen zurückgreifen zu können, wenn die Emotionen intensiv werden, sollte auch die Fähigkeit, die eigenen Affekte zu regulieren, bereits vor dem Praktikum geschult werden. Dieses Merkmal hat also das Ziel, dass Studenten ihre eigene Anspannung auch in sehr kritischen Situationen so kontrollieren können, dass Maßnahmen vorbereitet werden können.
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Studentische Maßnahmen:
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Ideen für mögliche Unterstützung
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Mögliche Hilfen (Auswahl)
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Körperentspannungstechniken suchen und üben, die im konkreten Fall anwendbar sind (z.B. Atemtechniken)
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Entspannungstechniken auswählen, vermitteln und üben
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Ideen in Sonntag 2009
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Daran arbeiten, kritische Situationen als Herausforderung statt als Bedrohung zu begreifen (z.B. durch Übungen pos. Selbst-konzepte entwickeln, Fehlerangst abbauen)
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Dabei helfen, Angst vor Fehlern abbauen (Vorbildfunktion bedenken), helfen, ein realistisches Selbstkonzept aufzubauen und Möglichkeiten bieten, dieses zu verbessern
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Zum Umgang mit Fehlern Oser/Spychiger 2005, Beiträge in Althof 1999
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Hilfreiche Kognitionen zurechtlegen
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hilfreiche Kognitionen anbieten
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Ideen in Schwarz 2007
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Immer wieder intensiv möglichst kritische Situationen antizipieren und dabei den Abbau von Affekten üben
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Situationen herstellen, in denen kritische Ereignisse möglichst intensiv antizipiert werden können (z.B. Rollenspiele/ Filme) und daran die Regulation von Affekten üben.
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Affekt erhöhende Umstände: Tabellen in 3.1.1, Zu Rollenspielen: Havers 1998, 2006 (DVD), Mühlhausen 1994 (Kapitel 7.2)
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Hilfreiche Ressourcen zusammentragen und sichern (z.B. Beratungsstellen, Austausch mit Kommilitonen)
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Ressourcen zur Verfügung stellen (z.B. Unterlagen, Beratungsstellen, ausgebildete Tutoren etc.); zeigen, wie Ressourcen genutzt werden können und Nutzen der jeweiligen Ressourcen reflektieren
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Abschnitt 3.4
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4. Gewohnheiten aufdecken und hinterfragen
Die nächsten beiden Merkmale können meiner Ansicht nach am besten während des Praktikums ausgebildet werden, da den Studenten vermutlich erst dort die Problematik deutlich wird. Während die Relevanz der ersten drei Merkmale auch durch eine kognitive Begründung deutlich wird und die Studenten daher schon vor dem Praktikum motiviert sein könnten, die Merkmale auszubilden, entsteht die Einsicht in die Notwendigkeit dieses und des kommenden Merkmals vermutlich erst durch einen ersten Kontakt mit der Praxis.
In Abschnitt 3.1.2 des Ergebnisteils wurde entwickelt, dass es in den Situationen hinderlich war, wenn Studenten ungeprüft aufgrund einer Gewohnheit im Sinne eines Reiz-Reaktionsschemas Maßnahmen ergriffen, falls diese nicht funktional waren. Auch vor dem Hintergrund der dort angeführten Literatur (das „Spielschema“ aus der Transaktionsanalyse, subjektive Theorien, „Gegenübertragung“ aus der Psychoanalyse) scheint es wichtig, dass die Studenten ihre Reaktionsgewohnheiten daraufhin überprüfen, ob diese funktional sind. Weiterhin kann in diesem Zusammenhang auch schon erwähnt werden, dass die Studenten in der Gefahr waren, problematische Gewohnheiten zu entwickeln, wenn sie zu sehr daran interessiert sind, ihr Selbstbild nicht abwerten zu müssen. Das betrifft vor allem typische intern ausgleichende Maßnahmen (siehe auch 4.6). Das Ziel des Merkmals „Gewohnheiten aufdecken und hinterfragen“ lautet: Die Studenten finden für sie typische Reaktionsgewohnheiten heraus und überprüfen diese auf Funktionalität.
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Studentische Maßnahmen:
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Ideen für mögliche Unterstützung
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Mögliche Hilfen (Auswahl)
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Eigene externe Reaktionen reflektieren, die typisch sind, individuelle „Köder“ offenlegen (z.B. Bei Bitte um Hilfe, das Problem sofort für die andere Person lösen statt dessen Kompetenzen zu stärken)
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Coaching, Supervision
Beispielhaft Mechanismen und „Gegenmaßnahmen“ schildern.
„Stellvertreterkämpfe“ thematisieren
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Interaktionstypen 2.4, Gewohnheiten 3.1.2; Stellvertreterkämpfe 4.2.1; Stewart/Joines 2007 (Kapitel IV- VI), Lazarus/Fay 2001
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Überlegen, ob diese Reaktionen funktional sind, ggf. alternative Reaktionsmöglichkeiten „durchspielen“
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Reflexionshilfe bieten, ggf. durch Hinweise auf Literatur unterstützen, Situationen für das „Durchspielen“ von Alternativen bieten
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Zu Rollenspielen: Havers 1998, 2006 (DVD), Mühlhausen 1994 (Kapitel 7.2)
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Bewusst machen, dass die eigenen Bewertungen oft an die eigenen Wünsche angepasst werden (gerade dann problematisch, wenn der Wunsch oder der Druck, Lehrer zu werden, sehr hoch ist) und dies zur Ausbildung problematischer Gewohnheiten führen kann
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Durch Beispielsituationen „hinderliche“ intern ausgleichende Maßnahmen offenlegen. Langfristige Folgen der „an Wünsche angepassten Bewertungen“ deutlich machen
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Anpassung durch „intern ausgleichende Maßnahmen“: Kapitel 5; Stewart/Joines 2007 (Kapitel V)
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5. Umgang mit ungeklärten Selbstbild-Spannungen
Ungeklärte Selbstbild-Spannungen führten in den Fällen oft zu Dilemmata und im schlimmsten Fall zu Handlungsunfähigkeit (siehe Teil B- .2.4). In anderen Fällen wurden angefangene Maßnahmen nicht zu Ende gebracht, nicht gegen Widerstand verteidigt oder waren selbst mit widersprüchlichen Signalen versehen. Kurzum, wenn bei ungeklärten Selbstbild-Spannungen andere Maßnahmen als deren Klärung getroffen wurden, waren diese meist nicht funktional. Zudem schilderten die Studenten, wenn eine ungeklärte Selbstbild-Spannung kodiert wurde, meist damit einhergehend ein unangenehmes Gefühl. Das Ziel dieses Merkmals ist es, dass die Studenten Situationen vorbeugen oder klären, in denen Unklarheiten auftauchen beziehungsweise lernen, diese Unklarheiten auszuhalten, wenn sie nicht beseitigt werden können.
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Studentische Maßnahmen:
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Ideen für mögliche Unterstützung
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Mögliche Hilfen (Auswahl)
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Beziehen von Vorfällen auf ein kohärentes und moralisches Wertesystems
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Bei der Reflexion von Vorfällen auf das Wertesystem des Studenten helfen
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Abschnitt 1.2 und 2.4
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Eindeutiges Feedback einholen
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Eindeutiges und wertschätzendes Feedback geben, um den Abgleich zwischen Selbst- und Fremdbild zu ermöglichen
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Effektives Feedback: Müller 2008, Brookhart 2008
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Anforderungen seitens der Beteiligten (Uni, Praktikumslehrer, Eltern, Schüler) klären
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Relevante Informationen bereitstellen (OK-Korridor der Uni, der Schule, der Praktikumslehrkraft, rechtliche Situation)
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Bei Aufbereitung im Rahmen von OK-Korridoren: Abschnitte 1.1 bis 1.3
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Zusammenhänge kritisch erkunden und mögliche Ursachen für Verhaltensweisen bewusst machen
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Eigene Interpretation von Zusammenhängen aufzeigen, offen sein für Fragen, zu Erkundungen ermuntern (z.B. mit Eltern, Klassenkameraden, weiteren Lehrern etc.) und diese reflektieren, evtl. „Checkliste“ zu möglichen Zusammenhängen an die Hand geben („Welche Faktoren könnten einen Einfluss auf eine Situation ausüben?“)
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Kapitel 3.2
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Angebotene Rollen/ Normen kritisch überprüfen (role-making statt role-taking)
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Typische Rollen und Normen aufzeigen und zusammen mit dem Studenten vor dem Hintergrund seines Wertesystems reflektieren
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Abschnitt 1.4.2
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Ambiguitätstoleranz (Lernen, ungeklärte Spannungen auszuhalten) und Ergebnisoffenheit verbessern
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Vorleben, wie Unsicherheit ausgehalten werden kann
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Reis 1997, von Felten 2009, evtl. „Fehlerkultur“: Oser/Spychiger 2005, Beiträge in Althof 1999
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6. Reflektieren und treffende Schlussfolgerungen ziehen
Eine treffende Schlussfolgerung aus den Praktikumserfahrungen zu ziehen, also eine angemessene intern ausgleichende Maßnahme zu ergreifen, scheint für die Studenten aufgrund ihrer mangelnden Erfahrung oft eine Überforderung gewesen zu sein. Wie sollen sie herausfinden, welchen Anteil ihr eigenes Verhalten und welchen Anteil andere Faktoren an den Situationen hatten? Diese Information ist wichtig, um zu entscheiden, ob es angemessen ist, aufgrund dieser Situation das Selbstbild zu verändern, oder ob eher Interaktionspartner, die Relevanz des Vorfalls oder andere intervenierende Variablen neu bewertet oder eigene Wertvorstellungen in Frage gestellt werden müssten.
Viele der Studenten nahmen die Hilfe ihrer Praktikumslehrkräfte in Anspruch, um Situationen besser einschätzen zu können. Aber in einigen Fällen konnten keine Lehrer zu Rate gezogen werden und oder es wurde vehemente Kritik an den Studenten geäußert, die für diese nicht nachvollziehbar war. Diese Hilfsquelle ist also nicht immer zuverlässig für die Studenten. Deshalb wäre es sinnvoll, die Reflexion über Praktikumssituationen anschließend im universitären Rahmen anzuregen und zu begleiten. Dies hätte den zusätzlichen Vorteil, dass die Mitarbeiter der Universität auch über theoretisches Wissen verfügen, das an die jeweiligen Situationen angeknüpft werden könnte. Das Ziel dieses Merkmals ist daher: Die Studenten erweitern ihre eigenen Handlungsmöglichkeiten, indem sie die im Praktikum erlebten Situationen und die eigenen (internen und externen) Reaktionen so auswerten, dass für ähnliche Situation hilfreiche Ressourcen identifiziert werden können.
An dieser Stelle wäre die Auswertung einer bedeutsamen Situation vermutlich besonders gewinnbringend. Im ersten Online-Fragebogen und auch in den praktikumsbegleitend zu führenden Heften (siehe 4.1 des Methodenteils) gaben Studenten immer wieder an, keine bedeutsame Situation erlebt zu haben. Durch die zweite Online-Erhebung konnte allerdings ermittelt werden, dass mit dem Interaktionsmodell auch Situationen analysiert werden können, die den Studenten nicht besonders bedeutsam erscheinen. Eventuell müssten Fragestellungen an die speziellen Fälle angepasst werden.
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Studentische Maßnahmen:
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Ideen für mögliche Unterstützung
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Mögliche Hilfen (Auswahl)
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Interaktion analysieren (Z.B. wann und warum entstand Selbstbild-Spannung, was waren intervenierende Bedingungen etc.)
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Interaktionsmodell in kritischen Situationen offenlegen, gemeinsam reflektieren
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Diese gesamte Arbeit, speziell 0-Advanced Organizer, Abschnitte 1.4 und 1.5 sowie Kapitel 2
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Überlegen, welche Maßnahmen aus welchen Gründen getroffenen wurden
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Wenn gewünscht, mit Student reflektieren, mögliche Gründe für Handlungen darlegen und, wenn gewünscht, Passung prüfen
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Analyse mithilfe der Tabellen und Ausführungen in 2.2.4 bis 2.2.6,
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Alternativen durchdenken und Situation bewerten
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Weitere Handlungsalternativen eröffnen, gemeinsame Reflexion und Bewertung
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Maßnahmen der Kapitel 3 bis 5
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Mit dem Blick auf eine Erweiterung der eigenen Handlungsmöglichkeiten:
Welche Ressourcen/Kompetenzen wären hilfreich, um ein nächstes Mal (noch) besser mit der Situation umgehen zu können? Wie könnten diese erworben werden?
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Wissenschaftliche Erkenntnisse (z.B. aus Psychologie und Pädagogik) als Ressourcen vorschlagen und mit Student überlegen, wie weitere Ressourcen entwickelt werden könnten
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7. Aufbau fehlender Ressourcen und Kompetenzen
Bei den intern ausgleichenden Maßnahmen benannten die Studenten oft notwendige Ressourcen, um mit der erlebten kritischen Situation künftig besser umgehen zu können, und formulierten teilweise sogar Vorsätze, sich diese Ressourcen anzueignen (vgl. Kapitel 5 des Ergebnisteils). Ein Ergebnis aus den Praktika sollte daher sein, sich die notwendigen Ressourcen und Kompetenzen, die bei der Analyse kritischer Situationen identifiziert wurden, auch tatsächlich anzueignen. So können die Situationen für künftige ähnliche Ereignisse nutzbar gemacht werden. Das Ziel des letzen Merkmals ist also, dass die Studenten jene Ressourcen erwerben und jene Kompetenzen aufbauen, die sie als hilfreich erkannt haben. Die Maßnahmen und auch die Unterstützung bzw. mögliche Hilfen hängen davon ab, welche Ressourcen die Studenten identifiziert haben.
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Studentische Maßnahmen:
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Ideen für mögliche Unterstützung
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Mögliche Hilfen
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Tatsächliches Beschaffen von identifizierten Ressourcen, die in einer antizipierten Positivsituation vorhanden sind.
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Möglichkeiten bieten, die gewünschten Kompetenzen zu erwerben
Bei der Beschaffung von Ressourcen unterstützen
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Das Konzept zur Verbesserung der ersten Phase der Lehrerbildung (mit den Praktika als zentralem Element) basiert auf einer gegenstandsverankerten Theorie, die sich direkt mit dem Praxisfeld und dessen „Widerwärtigkeiten und Widersprüchlichkeiten“ (Dick 2002, S. 118) auseinandergesetzt hat. Die Datenbasis waren 265 Situationsbeschreibungen von Studenten und 255 (begleitende) quantitative Fragebögen, ein Interview und zwei Workshops mit Lehramtstudenten und einer mit berufstätigen Lehrern sowie ergänzende Theorien aus der Literatur. Die Daten wurden quantitativ und qualitativ im Rahmen einer Grounded Theory ausgewertet und legten den Blickpunkt auf das subjektive Erleben der Lehramtstudierenden. Wie zum Beginn der Arbeit bereits erwähnt, ist mir kein Konzept bekannt, das auf ähnlicher Grundlage erstellt wurde. Vielmehr schien bei den bisher erstellten Modellen zum verbesserten Umgang mit den Praxisphasen oft eher die nachträgliche Evaluation im Vordergrund zu stehen als die Erstellung und Begründung des Modells. Daher glaube ich, dass das erstellte Konzept tatsächlich das erwünschte „Steuerungswissen“ bereitstellt, um die Lehrerausbildung nachhaltig verbessern zu können.
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